Beitrag aus „Pole-Franco-Allemand“

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Deutsche öffentliche Fördermittel im Fokus

Um spürbare Fortschritte bei der Verringerung des Endenergieverbrauchs und der Reduzierung der C02-Emissionen zu erzielen, fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) seit dem 01.01.2019 Investitionen zur Steigerung der betrieblichen Energieeffizienz, Abwärmenutzung und zur Nutzung Erneuerbarer Energien für Prozesswärme in Deutschland. Es können Investitionszuschüsse von bis zu 55% beantragt werden.

Das Programm ,,Energieeffizienz in der Wirtschaft“:

Modul 1 betrifft Querschnittstechnologien wie elektrische Motoren und Antriebe, Ventilatoren, Pumpen oder Druckluftanlagen. Modul 2 fördert die Bereitstellung von Prozesswarme aus Erneuerbaren Energien insbesondere Solarkollektoranlagen, Biomasseanlagen und Wärmepumpen. Modul 3 betrifft die Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Sensorik und Energiemanagement-Software. Modul 4 umfasst die energiebezogene Optimierung von Anlagen und Prozessen.

Antragsberechtigt sind alle Unternehmen unabhängig von ihrer Umsatzgröße. Lediglich die Investition muss in Deutschland getätigt werden und darf noch nicht begonnen sein. Grundsätzlich werden für die Bemessung der Förderung die lnvestitionsmehrkosten zur Erreichung der verbesserten Energieeffizienz herangezogen. Diese lnvestitionsmehrkosten werden mit 30% (im Regelfall) bis 55% bezuschusst.

Der Zuschuss ist begrenzt auf 700 €/ eingesparter Tonne C02 pro Jahr bei KMUs (nach europäischer Definition) und 500 €/ eingesparter Tonne C02 pro Jahr bei größeren Unternehmen. Ein KMU im europäischen Sinne hat auf konsolidierter Ebene weniger als 250 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz unter 50 Mio. € oder eine Bilanzsumme kleiner als 43 Mio. €.

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REM CAPITAL AG informiert über Corona-Schutzschirm

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10 Jahre REM CAPITAL AG

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Structured FINANCE 2019

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REM CAPITAL AG wird Teil der Hypoport SE

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REM CAPITAL AG wird Teil der Hypoport SE

  • Hypoport sieht im Bereich Corporate Finance große Potenziale
  • Synergieeffekte in Geschäftsmodellen beider Unternehmen
  • Abrundung der Wertschöpfungskette im Bereich industrielle und gewerbliche Kreditwirtschaft
  • Gemeinsame Plattform zur Abwicklung von Bankfinanzierungen für Unternehmen geplant

Berlin, 02. Juli 2019: Die Hypoport AG hat am 1. Juli 2019 100% der Anteile der REM CAPITAL AG von den bisherigen Eigentümern übernommen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Das Stuttgarter Unternehmen mit Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München ist ein auf die Erschließung komplexer öffentlicher Fördermittel spezialisiertes Beratungs- und Umsetzungsunternehmen im Bereich gewerblicher Finanzierungen. Mit knapp 50 Mitarbeitern konnte 2018 ein Umsatz von mehr als 7 Mio. Euro erzielt werden.

Das interdisziplinäre Team der REM CAPITAL AG besteht aus Experten für Industriefinanzierung, Kreditspezialisten aus der Risikosteuerung und technisch hoch versierten Ingenieuren. Durch das große kreditsachliche und technische Spezialwissen der Mitarbeiter konnte sich das 2009 gegründete Unternehmen in Deutschland zum marktführenden Player im Bereich der Fördermittelerschließung entwickeln. Über verschiedene Branchen hinweg wurden bereits mehr als 1.000 Projekte namhafter Unternehmen partnerschaftlich begleitet und erfolgreich umgesetzt.

„Insbesondere mit unserer 100%igen Tochter DR. KLEIN Firmenkunden AG ergeben sich durch den Familienzuwachs Synergien“, erklärt Ronald Slabke, Vorstandsvorsitzender der Hypoport AG. Schon seit 1954 ist die DR. KLEIN Firmenkunden AG wichtiger Dienstleistungspartner der Wohnungswirtschaft, von gewerblichen Immobilieninvestoren, Bauträgern und Projektentwicklern.  DR. KLEIN unterstützt institutionelle Kunden mit maßgeschneiderten Konzepten insbesondere im Finanzierungsmanagement und der Portfoliosteuerung. Seit Anfang 2017 wurde ein Corporate Finance-Team aufgebaut.

„Zweieinhalb Jahre lang haben wir das Geschäftsmodell in der Hypoport-Gruppe erfolgreich verprobt und Projekte im In- und Ausland durchgeführt – insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energien. Aktuell verfügt unser Corporate-Finance-Team über ein mandatiertes Geschäftsvolumen von mehr als 1 Mrd. Euro. Die Übernahme der REM CAPITAL AG ist für uns die Initialzündung für den weiteren Ausbau des Geschäftes“, so Slabke. „Durch unsere Stärke in der Kapitalmarktfinanzierung und ihre in der Fördermittelerschließung können wir die hohen Wachstumspotenziale besser nutzen und gemeinsam skalieren. Wir vervierfachen unsere Teamstärke auf einen Schlag und können voll durchstarten. Ich freue mich, dass wir die Gründer und bisherigen Eigentümer von der Win-Win Situation dieser Übernahme und den sich daraus ergebenden Synergien überzeugt haben.“

„Wir können mit dem Anteilsverkauf die bestehenden Marktchancen und Wachstumspotenziale im Bereich der gehobenen Mittelstandsfinanzierung deutlich besser proaktiv nutzen und gleichermaßen die sich im Unternehmensverbund der Hypoport-Gruppe ergebenden Synergien intelligent bündeln“, ist Karsten Helber, einer der beiden Gründer und Vorstände der REM CAPITAL AG, überzeugt.

Der zweite Gründer und Vorstand, Dominic D`Andreamatteo, ergänzt: „Wir wollen ein Beratungs-PowerHouse schaffen. Die Kapitalstärke der Hypoport AG bietet die Möglichkeit, die Weiterentwicklung des erfolgreichen Geschäftsmodells deutlich schneller voranzutreiben und weiter zu skalieren. Und mit dem Zusammenschluss erhalten unsere Mitarbeiter einen erweiterten professionellen Rahmen für spannende Projekte zum Wohle aller Kunden und zur persönlichen Weiterentwicklung bei einem der Top-Arbeitgeber in Deutschland.“

Beide Gründervorstände bleiben auch nach der Übernahme im Vorstand der REM CAPITAL AG. Neu hinzu kommt Jan Bewarder, bisheriger Leiter Corporate Finance bei DR. KLEIN.

Gemeinsam ist auch der Aufbau einer Plattform zur Abwicklung von Bankfinanzierungen für Unternehmen geplant. Partner der Plattform werden Banken und Beratungsunternehmen sein, nicht Kreditnehmer direkt. Die zwischengeschalteten Beratungsunternehmen sollen als Qualitätsfilter für die Finanzierungen fungieren. Die Hypoport-Gruppe verfügt über hohe Expertise im Plattformgeschäft, hat mit EUROPACE, GENOPACE, FINMAS und SMART INSUR bereits sehr erfolgreich Plattformen in der Kredit- und Versicherungswirtschaft etabliert.

Für 2020 wird für die REM CAPITAL AG und den Bereich Corporate Finance der DR. KLEIN Firmenkunden AG ein gemeinsamer Umsatz größer 10 Mio. erwartet.

Über die Hypoport AG

Die Hypoport AG ist Muttergesellschaft der Hypoport-Gruppe. Mit ihren über 1.500 Mitarbeitern ist die Hypoport-Gruppe ein Netzwerk von Technologieunternehmen für die Kredit- & Immobilien- sowie Versicherungswirtschaft. Sie gruppiert sich in vier voneinander profitierende Segmente: Kreditplattform, Privatkunden, Immobilienplattform und Versicherungsplattform.

Das Segment Kreditplattform betreibt mit dem internetbasierten B2B-Kreditmarktplatz EUROPACE die größte deutsche Plattform für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite. Ein vollintegriertes System vernetzt über 600 Partner aus den Bereichen Banken, Versicherungen und Finanzvertriebe. Mehrere Tausend Finanzierungsberater wickeln monatlich mehr als 30.000 Transaktionen mit einem Volumen von rund 5 Mrd. Euro über EUROPACE ab. Neben EUROPACE fördern die Teilmarktplätze FINMAS und GENOPACE sowie die B2B-Vertriebsgesellschaften Qualitypool und Starpool das Wachstum der Kreditplattform.

Das Segment Privatkunden vereint mit dem internetbasierten und ungebundenen Finanzvertrieb Dr. Klein Privatkunden AG und dem Verbraucherportal Vergleich.de alle Geschäftsmodelle, die sich mit der Beratung zu Immobilienfinanzierungen, Versicherungen oder Vorsorgeprodukten direkt an Verbraucher richten.

Das Segment Immobilienplattform (ehemals Institutionelle Kunden) bündelt alle immobilienbezogenen Aktivitäten der Hypoport Gruppe außerhalb der privaten Finanzierung mit dem Ziel der Digitalisierung von Finanzierung, Verwaltung, Vermarktung und Bewertung von Immobilien.

Das Segment Versicherungsplattform betreibt mit SMART INSUR eine internetbasierte B2B-Plattform zur Beratung, zum Tarifvergleich und zur Verwaltung von Versicherungspolicen. Zudem werden dem Segment die B2B-Vertriebsgesellschaften für Versicherungen, die ASC Assekuranz-Service Center GmbH und der Versicherungsbereich der Qualitypool GmbH, zugeordnet.

Die Aktien der Hypoport AG sind an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet und seit 2015 im SDAX vertreten

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REM CAPITAL AG informiert über Corona-Schutzschirm

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Internationale Projekte | Corporate Finance

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Weltweit aktiv ist mittlerweile das Team Corporate Finance, die zum 1. Januar 2020 aus der DR. KLEIN Wowi Finanz AG herausgelöst und in die REM CAPITAL AG überführt wurden. Mittlerweile ist das Team als unabhängige Unit unterwegs und umfasst sechs Corporate Finance Mitarbeiter*innen und vier Softwareentwickler.

Dank seiner breit gefächerten Expertise berät das überwiegend aus ehemaligen Corporate Bankern und Investmentbankern bestehende Team in vielen Branchen und hat bereits einige spannende Projekte erfolgreich begleitet. Vom Hamburger Zoo über eine Rehaklinik bis hin zu einem der größten Turbinenhersteller für Windkraftanlagen. „50 Prozent unserer Kunden sind mittlerweile aus dem Sektor erneuerbarer Energien und wir beraten sie hinsichtlich einer geeigneten Finanzierungsstruktur oder unterstützen bei der Investorensuche für Wind- oder Solarparks, und zwar weltweit“, sagt Jan Bewarder, der das Team vor circa 2,5 Jahren innerhalb der DR. KLEIN Firmenkunden AG gegründet hat und heute zum Vorstand der REM CAPITAL AG zählt. Auftraggeber sind bei diesen internationalen Projekten häufig Projektentwickler, die Landfläche und Genehmigungen brauchen.

Weiter erklären Mitarbeiter aus dem Team, dass in Deutschland das Geschäft von erneuerbaren Energien sehr standardisiert ist. „Hier wird nie jemand nach Hilfe bei der Finanzierung fragen, weil es dazu Kernbanken gibt, die dieses Geschäft übernehmen. Da können wir selten einen großen Mehrwert leisten“, so der Projektleiter Mattes Schäfer.

Sein Kollege Gerrit Nemitz ergänzt, dass diese Situation im Ausland schon etwas anderes sei, vor allem in Ländern mit ungewisser Bankenlandschaft. In diesen Ländern berate man aber eher, als dass man finanziere.

Windpark in Ghana

Ein spannendes Projekt konnte das Team jüngst auf dem afrikanischen Kontinent umsetzen: einen Windpark in Ghana. Investitionen in erneuerbare Energien bringen Ländern wie Ghana viele Vorteile. „Mit nur einem Windpark dieser Größe können wir 1,5 Mio. Einwohner in Ghana – das sind ca. 220.000 Haushalte – mit Strom versorgen. Weil aber der Bau eines Windparks teuer ist, muss das Projekt für die nächsten 20 Jahre finanziert werden“, erklärt Maria Starke, Team- und Projektleiterin Corporate Finance. „Eine der ersten Fragen, die wir uns stellen ist, wem das Land gehört. Denn oft ist es im privaten Besitz oder wird für die Landwirtschaft genutzt. In dem Fall müssen wir nach einer geeigneten Lösung suchen und ggf. Ersatzland für die Bebauung finden sowie auch alle Genehmigungen einholen. Was dann, wie im Fall von Ghana, der Staat ausstellt“, erinnert sich Maria Starke, Team- und Projektleiterin Corporate Finance, die bereits zweimal vor Ort war.

Bis es allerdings zu einem Vertragsschluss kommt, kann der Weg spannend sein: Um die erforderliche staatliche Genehmigung für den Windparkt zu bekommen organisierte das Team ein Treffen mit dem Vize-Präsenten von Ghana, wobei es von der deutschen Botschaft unterstützt wurde. Kurzfristig konnten der Kunde des Windparks sowie das Team Corporate Finance ihr Projekt im Präsidentenpalast erfolgreich vorstellen – Das Vorhaben wurde vom Vize-Präsidenten freigegeben und die erforderliche Unterstützung zugesichert.

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